Ihre Sicherheit

Ihre Sicherheit ist unsere Priorität

Wenn Ihre Daten nicht sicher sind, sind sie auch nicht mehr privat. Deshalb schützen wir Google-Dienste wie die Google-Suche, Maps und YouTube mit einer Sicherheitsinfrastruktur, die zu den fortschrittlichsten der Welt zählt.

Verschlüsselter Datenversand

Verschlüsselung bietet ein höheres Maß an Sicherheit und Privatsphäre bei der Nutzung unserer Dienste. Wenn Sie E-Mails senden, Videos teilen, Websites besuchen oder Fotos speichern, sind die von Ihnen erstellten Daten zwischen Ihrem Gerät, den Google-Diensten und unseren Rechenzentren unterwegs. Wir schützen diese mit mehreren Sicherheitsebenen, darunter führende Verschlüsselungstechnologien wie HTTPS und Transport Layer Security.

Ihre Daten sind durch unsere Cloud-Infrastruktur rund um die Uhr geschützt

Von eigens entwickelten Rechenzentren bis hin zu Glasfaser-Unterwasserkabeln, über die Daten zwischen Kontinenten übertragen werden – Google betreibt eine der sichersten und zuverlässigsten Cloud-Infrastrukturen weltweit. Diese wird rund um die Uhr überwacht, um Ihre Daten zu schützen und jederzeit für Sie bereitzustellen. Wir verteilen Daten über mehrere Rechenzentren, damit sie im Brand- oder Katastrophenfall automatisch und nahtlos an sichere und stabile Standorte übertragen werden können.

Erkennen von Bedrohungen zum Schutz unserer Dienste

Wir überwachen unsere Dienste sowie die zugrundeliegende Infrastruktur kontinuierlich, um sie vor Bedrohungen wie Spam, Malware, Viren und anderem schädlichen Code zu schützen.

Regierungen erhalten keinen direkten Zugriff auf Ihre Daten

Wir gewähren unter keinen Umständen "Backdoor-Zugriff" auf Ihre Daten bzw. die Server, auf denen Ihre Daten gespeichert sind. Das heißt, dass keine Regierungsbehörde, egal ob aus den USA, Europa oder von anderswo, direkten Zugriff auf die Daten unserer Nutzer erhält. Gelegentlich erhalten wir von Exekutivorganen Auskunftsersuchen zu Nutzerdaten. Unsere Rechtsabteilung überprüft diese und weist Anfragen zurück, wenn sie zu weit gefasst sind oder sich nicht an die entsprechenden Verfahren halten. Wir bemühen uns sehr, in unserem Transparenzbericht offen über diese Anfragen zu informieren.

Sicherheit spielt eine Schlüsselrolle bei all unseren Diensten

Von automatischen Updates bis hin zu Spam-Blockern – Sicherheit ist ein zentrales Element bei der Entwicklung aller Google-Dienste

Verschlüsselung kommt aus einem Foto des Eiffelturms

Gmail-Verschlüsselung schützt E-Mails

Gmail unterstützt schon immer verschlüsselte Verbindungen und erschwert es Angreifern so, Ihre versendeten E-Mails zu lesen. Zudem werden Sie in Gmail im Fall von möglichen Sicherheitsrisiken gewarnt, etwa wenn Sie eine E-Mail erhalten, die nicht über eine verschlüsselte Verbindung gesendet wurde.

Gmail-Umschlag löst den Sicherheitsscanner aus

Gmail-Spamschutz filtert verdächtige E-Mails

Viele Malware- und Phishingangriffe haben ihren Ursprung in einer E-Mail. Die Sicherheitsfunktionen von Gmail schützen Sie besser vor Spam, Phishing und Malware als jeder andere E-Mail-Dienst. Gmail analysiert die mithilfe von Milliarden von E-Mails erstellten Muster, um Eigenschaften von E-Mails zu ermitteln, die von Nutzern als Spam markiert wurden. Diese werden dann eingesetzt, um verdächtige und gefährliche E-Mails zu blockieren, bevor sie bei Ihnen eingehen. Sie können helfen, indem Sie "Spam melden" auswählen, wenn Sie verdächtige E-Mails erhalten.

Mithilfe von maschinellem Lernen und künstlicher Intelligenz werden die Spamfilter von Gmail noch weiter optimiert. Spam wird nun mit 99,9-prozentiger Wahrscheinlichkeit aus Ihrem Posteingang entfernt.

Chrome-Browser mit Statusanzeige für Sicherheitsupdate

Automatische Sicherheitsupdates in Chrome

Die Sicherheitstechnologien ändern sich ständig. Daher ist es wichtig, immer auf dem neuesten Stand zu sein. Aus diesem Grund wird in Chrome regelmäßig überprüft, ob Sie die aktuelle Browserversion mit den neuesten Sicherheitsupdates und Schutzvorkehrungen gegen Malware und irreführende Websites nutzen. Die Aktualisierung von Chrome erfolgt automatisch. Sie sind also stets durch aktuelle Sicherheitstechnologien geschützt.

Schädliche App schmuggelt sich auf ein Smartphone

Schutz vor potenziell schädlichen Apps bei Google Play

Eine der größten Sicherheitslücken Ihres Geräts stellen häufig die Apps dar, die Sie selbst installieren. Unser Erkennungssystem kennzeichnet potenziell schädliche Apps, noch bevor sie den Play Store erreichen. Falls wir so nicht ermitteln können, ob eine App sicher ist, wird sie vom Android Security-Team manuell überprüft. Im Rahmen der Optimierung unseres Erkennungssystems werden Apps, die bereits bei Google Play erhältlich sind, erneut überprüft und entfernt, wenn sie Ihrem Gerät potenziell schaden könnten.

Google blockiert schädliche und irreführende Werbung

Werbung mit Malware, Werbung für gefälschte Waren, Werbeanzeigen, die von Ihnen gesuchte Inhalte überdecken oder andere Verstößen gegen unsere Werberichtlinien können Sie beim Surfen im Internet oder bei der Nutzung von Apps beeinträchtigen. Wir nehmen dieses Problem sehr ernst. Mithilfe unserer Kombination aus Live-Prüfern und moderner Software blockieren wir jedes Jahr fast eine Milliarde schädlicher Werbeanzeigen. Zudem können Sie mit unseren Tools anstößige Werbung melden und selbst entscheiden, welche Werbung Sie sehen möchten. Außerdem stellen wir unsere Erkenntnisse und Best Practices der Öffentlichkeit zur Verfügung, um das Internet für alle sicherer zu gestalten.

Top-Tipps für Ihre Onlinesicherheit

Diese einfachen Tipps helfen Ihnen, Ihre Onlinekonten und personenbezogenen Daten zu schützen.

  • Geräte schützen

  • Phishingversuchen vorbeugen

  • Sicher im Internet surfen

Google-Sicherheitsschild und Checkliste

Starke Passwörter erstellen

Ein starkes, sicheres Passwort zu erstellen, ist das Beste, was Sie zum Schutz Ihrer Onlinekonten tun können. Nutzen Sie dazu z. B. eine Folge von Wörtern, die Sie nicht vergessen und die für andere schwer zu erraten ist. Oder wählen Sie einen langen Satz und erstellen Sie ein Passwort aus den Anfangsbuchstaben der einzelnen Wörter. Ein gutes Passwort sollte mindestens acht Zeichen lang sein. Je länger ein Passwort ist, desto stärker ist es auch.

Wenn Sie gebeten werden, Antworten auf Sicherheitsfragen zu erstellen, können Sie falsche Antworten wählen, damit sie noch schwieriger zu erraten sind.

Nie dasselbe Passwort doppelt verwenden

Für jedes Konto ein eigenes Passwort verwenden

Wenn Sie dasselbe Passwort verwenden, um sich in verschiedenen Konten wie Google-Konten, Profilen in sozialen Medien und Konten bei Onlineshops anzumelden, verringert dies Ihre Sicherheit. Es ist, als würden Sie denselben Schlüssel für Ihre Wohnung, Ihr Auto und Ihr Büro nutzen. Wenn sich jemand zu einem dieser Orte Zugang verschaffen kann, könnte es ihm auch bei den übrigen gelingen.

Passwörter verwalten

Ein Passwortmanager wie Google Smart Lock im Chrome-Browser hilft Ihnen, alle Passwörter für Ihre verschiedenen Onlinekonten sicher aufzubewahren und zu verwalten. Sie können sogar die Antworten auf Sicherheitsfragen speichern und zufällige Passwörter generieren lassen.

Sich durch Bestätigung in zwei Schritten vor Hackern schützen

Durch die Bestätigung in zwei Schritten wird Ihr Konto zusätzlich vor Unbefugten geschützt, da sich jeder, der sich in Ihrem Konto anmelden möchte, neben der Angabe von Nutzernamen und Passwort noch auf andere Weise authentifizieren muss. Bei Google kann dies z. B. ein sechsstelliger Code sein, der von der Google Authenticator App generiert wird, oder die Notwendigkeit, sich in der Google App über ein vertrauenswürdiges Gerät anzumelden.

Um den Schutz vor Phishing weiter zu verbessern, können Sie einen physischen Sicherheitsschlüssel nutzen, der in den USB-Port Ihres Computers gesteckt werden oder per NFC (Near Field Communication – Nahfeldkommunikation) bzw. Bluetooth eine Verbindung zu Ihrem Mobilgerät herstellen muss.

Software aktuell halten

Verwenden Sie zum Schutz vor Sicherheitslücken immer die aktuellen Versionen von Webbrowsern, Betriebssystemen, Plug-ins und Dokumenteditoren. Wenn Sie zur Aktualisierung Ihrer Software aufgefordert werden, tun Sie dies so bald wie möglich.

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Sie die aktuelle Version der von Ihnen genutzten Software haben. Manche Dienste wie der Chrome-Browser werden automatisch aktualisiert.

Displaysperre nutzen

Wenn Sie Ihren Computer oder Laptop bzw. Ihr Tablet oder Smartphone gerade nicht verwenden, sperren Sie den Bildschirm, damit Unbefugte nicht auf das Gerät zugreifen können. Lassen Sie zur Erhöhung der Sicherheit Ihr Gerät automatisch sperren, wenn es in den Ruhemodus versetzt wird.

Smartphone bei Verlust sperren

Falls Ihr Smartphone einmal verloren geht oder gestohlen wird, gehen Sie zu Mein Konto und wählen Sie "Smartphone finden" aus, um Ihre Daten schnell mit ein paar Schritten zu schützen. Sie können sowohl Ihr Android- als auch Ihr iOS-Smartphone per Remote-Zugriff suchen und sperren, sodass kein anderer es verwenden und auf Ihre personenbezogenen Daten zugreifen kann.

Browser mit in Chrome gesicherten Passwörtern

Potenziell schädliche Apps vom Smartphone fernhalten

Laden Sie mobile Apps immer von einer vertrauenswürdigen Quelle herunter. Zum Schutz von Android-Geräten führt Google Play Protect bei Apps aus dem Google Play Store eine Sicherheitsprüfung durch, bevor Sie sie herunterladen können. Außerdem wird Ihr Gerät regelmäßig auf potenziell schädliche Apps von anderen Quellen geprüft.

So können Sie Ihre Daten schützen:

  • Überprüfen Sie Ihre Apps und löschen Sie jene, die Sie nicht mehr benötigen.
  • Aktivieren Sie in den Einstellungen Ihres App-Shops automatische Updates.
  • Gewähren Sie nur vertrauenswürdigen Apps Zugriff auf vertrauliche Daten wie Ihren Standort und Ihre Fotos.

Sich vor E-Mail-Betrug sowie Scheinpreisen und ‑geschenken in Acht nehmen

Nachrichten von Unbekannten sind immer verdächtig, vor allem dann, wenn sie zu gut sind, um wahr zu sein, z. B. wenn Ihnen gesagt wird, dass Sie etwas gewonnen hätten, Ihnen ein Preis für die Teilnahme an einer Umfrage versprochen wird oder jemand Ihnen von einer Möglichkeit erzählt, wie Sie schnell viel Geld verdienen können. Klicken Sie nie auf verdächtige Links und geben Sie nie personenbezogene Daten in verdächtigen Formularen oder Umfragen ein.

Bei Fragen nach personenbezogenen Daten vorsichtig sein

Reagieren Sie nicht auf verdächtige E-Mails, Chatnachrichten oder Pop-up-Fenster, in denen Sie nach personenbezogenen Daten wie Passwörtern, Bankkonto- und Kreditkartennummern oder einfach Ihrem Geburtsdatum gefragt werden. Selbst wenn die Nachricht von einer vertrauenswürdigen Quelle wie der Website Ihrer Bank stammt, klicken Sie nie auf den Link und senden Sie keine Antwort. Rufen Sie die Website oder App stattdessen auf die gewohnte Weise auf und melden Sie sich dann in Ihrem Konto an.

Denken Sie daran, dass legitime Websites und Dienste Ihnen keine Nachrichten senden, in denen Sie gebeten werden, Passwörter oder Finanzinformationen per E-Mail zu übermitteln.

Auf vorgetäuschte Identitäten achten

Wenn Ihnen ein Bekannter eine E-Mail sendet, die Ihnen seltsam erscheint, könnte sein Konto gehackt worden sein.

Seien Sie besonders bei Folgendem wachsam:

  • Dringende Bitten um Geld
  • Personen, die behaupten, in einem anderen Land festzusitzen
  • Personen, die erzählen, dass ihr Smartphone gestohlen wurde und nicht mehr angerufen werden kann

Antworten Sie nicht auf die Nachricht und klicken Sie auf keine Links, wenn Sie sich nicht sicher sind, dass die E-Mail legitim ist.

Dateien vor dem Herunterladen sorgfältig prüfen

Bei ausgeklügelten Phishingangriffen können auch infizierte Dokumente und PDF-Anhänge zum Einsatz kommen. Wenn Sie auf einen verdächtigen Anhang stoßen, öffnen Sie ihn auf sichere Weise mittels Chrome oder Google Drive. Dadurch verringert sich die Gefahr, dass Ihr Gerät infiziert wird. Wenn wir einen Virus entdecken, warnen wir Sie.

Sichere Netzwerke verwenden

Seien Sie vorsichtig bei der Nutzung öffentlicher oder kostenloser WLANs, selbst bei jenen, für die ein Passwort nötig ist. Wenn Sie eine Verbindung zu einem öffentlichen Netzwerk herstellen, könnte jemand in der Umgebung in der Lage sein, Ihre Internetaktivitäten nachzuverfolgen, z. B. die Websites, die Sie besuchen, und die Informationen, die Sie dort eingeben. Wenn Sie die Nutzung eines öffentlichen oder kostenloses WLANs nicht vermeiden können, teilt der Chrome-Browser Ihnen in der Adressleiste mit, ob die jeweilige Website sicher ist.

Vor der Eingabe vertraulicher Informationen Verbindungssicherheit prüfen

Wenn Sie im Web surfen und vor allem dann, wenn Sie vertrauliche Informationen wie ein Passwort oder Kreditkartendetails eingeben, sollten Sie darauf achten, dass die Verbindung zur entsprechenden Website sicher ist. Eine sichere URL beginnt mit HTTPS. Im URL-Feld des Chrome-Browsers wird ein grünes Symbol eines geschlossenen Vorhängeschlosses sowie die Meldung "Sicher" angezeigt. Bei einer nicht sicheren Website steht hingegen "Nicht sicher". HTTPS bietet Ihnen Schutz beim Surfen, indem dafür gesorgt wird, dass die Verbindung vom Browser bzw. von der App zu den besuchten Websites sicher ist.